Im Lockschuppen sollen entstehen

  • vier Trainings-und Probenstudios, davon eines als Studiobühne und Veranstaltungssaal nutzbar;
  • ein großes Foyer für Eltern und Besucher;
  • vier Umkleiden, Duschen und Toiletten,;
  • Büro, Fundus, Requisitenlager, Techniklager und Besprechungsraum im Kopfbau;
  • Café im Kopfbau mit Freisitz, Außenanlagen mit Nutzungsmöglichkeiten im Sommer (Open Air Aufführungen, Festivalzelt ...).

Der ehemalige Eilenburger Bahnhof im Stadtteilpark Reudnitz

Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung und Lebensbedingungen besonders für junge Generationen in Leipzig bilden eine hervorragende Grundlage für Projekte im Zusammenspiel aus kommunalem Wirken und künstlerischem Schaffen. Innovative Ansätze entwickeln das gemeinschaftliche Leben und geben positive Impulse für das Miteinander. Der Eilenburger Bahnhof im Leipziger Osten, 1873-1874 als letzter Kopfbahnhof der Messestadt nach Entwürfen des Dresdener Architekten Richard Steche erbaut, ist seit der 1997 begonnenen Neugestaltung des Reudnitzer Stadtteilparks in ausgedehnten Bereichen in das Konzept des Parks integriert. Der Kopf des 1942 stillgelegten Bahnhofes blieb als „urbaner Pol“ bis heute erhalten – jedoch ungenutzt.