Alessio Trevisani ist Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge. Seine Tanzausbildung erhielt er am IALS (Institut für Bühnentanz, Gesangs-, Musik- und Schauspielausbildung) in Rom. Seit 1993 lebt der gebürtige Italiener in Berlin. Dort war er unter anderem für die Tanzfabrik und die JC Dance Moving Worlds Company von Jacalyn Carley tätig. Wichtige persönliche und künstlerische Erfahrungen sammelte er während der Arbeit mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen für die Oper Leipzig. In Europa arbeitete er als freier Tänzer mit verschiedenen Choreografen und Künstlern zusammen. Seit 1998 ist Trevisani als Choreograf und Instant-Performer tätig. Seit 2007 unterrichtet er zeitgenössischen Tanz.
- „In forma di Rosa – Hommage an Pier Paolo Pasolini“ (1998)
- „Fisch I“ (2001)
- „Fisch II“ (2002)
- „Engelspuren“ (2007)
- „Stabat Mater“ (2010)
- Kunstprojekt „SOX36“ in Berlin-Kreuzberg – Schaufenster, öffentlicher Raum und Minimalort für bildende Kunst, Tanz und Theater in der Oranienstrasse 154 (seit 2000)
- Choreografie anlässlich der Vernissage der Künstlerin Dorota Mytych (2004)
- „Celebrating Life“, De Oberservant City Hall Gallery mit Kazue Ikeda in Amersfoort, Niederlande (2004)
- Kunstvideo „Maternale“ mit der Künstlerin Loredana Seregni, Galerie Manofact in Bern (2006)
- Creative Residency als Choreograf bei der Palucca Schule Dresden mit dem TanzPlanDresden für das Projekt „Restricted Space“ (2007)
- 10-monatiger Weiterbildungsaufenthalt in New York, Assistenz der BMC Practionist und Choreografin Rosanne Spradlin, Tanztraining bei der Trisha Brown Dance Company (2005)
- Tanzpädagoge, Schauspieltrainer und Choreograf für das Ensemble des Theater Thikwa (seit 2007)
- Lehrer für Contemporary Dance in der Tanzfabrik Berlin (seit 2008)
- Dozent für zeitgenössischen Tanz im Rahmen des Qualifizierungsprogramms „Dance Intensive“ in der Tanzfabrik Berlin (2010)
- Workshopleitung beim Kulturfestival „Movimentos“, Autostadt Wolfsburg (2010)
- Preis als bestes Tanz-Solo an der Tanzplattform Deutschland in Leipzig (2002)
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