In „Nicht immer Dieselbe“ (2003), dem „zweiten Teil einer Trilogie über Träume“, bewegen sich fünf Tänzerinnen mal anmutig und tänzerisch, mal mechanisch und technisch über die Bühne. Sie sind umgeben von riesigen Wänden aus Klarsichtfolie und zeigen dem Zuschauer eine imaginäre Welt in der alles erlaubt ist.

Die Szenen in dieser Inszenierung von Jonna Huttunen gleichen Schnappschüssen, es sind Aneinanderreihungen von Momentaufnahmen. „Träume inspirieren mich, weil sie immer weitergehen: In diesem Moment bist du hier und im nächsten woanders.“, so die Choreografin. Es gibt viele kleine Geschichten, die ineinander übergehen, sich aber nicht zu einem Handlungsstrang zusammenfügen.

 

MITWIRKENDE

Choreografie: Jonna Huttunen

 

Foto: Stefan Hoyer, punctum

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