
Im Mittelpunkt der Inszenierung „Z ONE“ (2003) steht die Auseinandersetzung mit einer sich immer mehr in Zonen aufteilenden Welt. Arm, reich, Frieden und Krieg umgeben die Menschen täglich. | |
„Z ONE“ ist ein modernes Bühnenspektakel aus Rockmusik, Filmsequenzen und ausgeprägter Körpersprache der Tänzer. Die Zuschauer- und Bühneninstallation in Form einer Arena erschafft einen abgeschlossenen Raum - die „Z ONE“. Das Publikum betritt keinen klassischen Theaterraum, sondern wird Teil einer Zone, abgegrenzt von Außen. | Die Idee des Gastchoreografen Stefan Hahn begeisterte das Ensemble des LTT. „Für uns war die Frage interessant: Wie wird mit Fremden in Zonen umgegangen?“, so Ronald Schubert, Geschäftsführer und ehemaliger Tänzer des LTT. Beeinflusst durch den Film „Stalker“ des Regisseurs Andrej Tarkowskij und seiner „Verbotenen Zone“ entstand so ein Stück über Freiheit und der Begegnung mit dem Fremden. |
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MITWIRKENDE | |
Choreografie: Stefan Hahn, Stralsund |
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Foto: Stefan Hoyer, punctum